Mittwoch, 22. März 2017
11.Spieltag, 15.3.2017


Vielen Dank für die nette Feier,das leckere essen und die hübschen Mitbringsel.
Kaum Älter zeigt sich schon das hässliche Gesicht des Zerfalls frei von jeglicher Subtilität: Nach nur 3 Tagen Dauerfeier hat mir am Samstag eine Edekaverkäuferin angeboten, beimEintüten eines Kopfsalat zu helfen.
Ach wäre man doch noch einmal jung...

Zum Thema Kopfsalat noch eine dringende Warnung: Kamerad Peter hausiert imMoment mit einem äußerst verstörenden Video,in dem es um Salat geht. Dieser Quark hat eine beängstigend lange Halbwertszeit im inneren Auge! Nicht hinsehen!

Ingrid Dirk 13:2 Micha Peter
Matze Robert 13:11 Hagen Frank
Olli Nici 13:6 Steffi Gregor

Ingrid Olli 13:0 Steffi Simon
Robert Dirk 13:11 Matze Micha
Hagen Nici 13:11 Peter Christoph

Micha Hilal Hagen Simon 13:6Peter Robert Matze

1.Hagen 23
2.Robert 19
3. Peter 16 Micha 16
5. Steffi 14
6. Hilal 8
7.Simon 7 Matze7 Gregor7 Dirk 7
11. Nici6
12. Christoph 5
13.Maria 3 Ingrid3 Oli3
16. Frank 1 Boris 1



Mittwoch, 15. März 2017
10. Spieltag, 8.3.2017
Hurra, auch ich bin wieder in der Lage, Zeugnisse in Bilderform hier unterzubringen, dafür musste ich bis ganz an die Grenzen meines technischen Verständnisses gehen.
Urteilen Sie selbst, ob es das Wert war.
Bis heute Abend!







Peter Steffi 13:7 Robert Ingrid
Hagen Gregor 13:7 Micha Dirk

Steffi Dirk Hagen 13:6 Simon Robert
Micha Peter 13:11 Ingrid Christoph

Peter Hagen 13:9 Micha Robert
Hilal Christoph 13:11 Simon Ingrid Steffi

Hilal Robert Steffi 13:12 Hagen Peter Micha‎

1.Hagen 21
2.Robert 17
3. Peter 16
4.Micha 15
5. Steffi 14
6. Gregor7Hilal 7
8.Simon 6 Matze6
10.Christoph 5 Dirk 5
12. Nici4
13.Maria 3
14. Frank 1 Ingrid1 Oli1 Boris 1



Dienstag, 7. März 2017
9. Spieltag, 1.3.17
So schöne und emotionale Bilder hat Sebastian via sms an unsere Gruppe versandt, und ich habe das heute erst erkannt, bin nicht einmal in der Lage, das hier zu veröffentlichen, weil mein KackFuckNosmartDeppphone das nicht ermöglicht.

Hier könnte das Bild von Sebastian und Portobuddhaexpresident stehen.

Nichteinmal die Ergebnisse kann ich kopieren, morgen muss ich meine Liebligstanne fällen. Gebt mir Frühling, can´t take it no longer!

Gregor hat recht: Wir haben besseres verdient.

Vielleicht das: 18.3. : Eröffnung der Grillsaison im Jardin Saile, bei milden Temperaturen, gekühlter Cerveja und erleuchteter Muzik. Seid dabei!

Steffi Robert 13:10 Boris Dirk
Peter Hagen Oli 13:12 Gregor Micha

Gregor Boris 13: 11 Hagen Dirk
Micha Robert 13:12 Steffi Peter Oli

Hagen Steffi 13:5 Hilal Micha

1.Hagen 18
2.Robert 16
3.Micha 14
4.Peter 13
5. Steffi 11
6. Simon 6 Matze6Gregor6
9.Hilal 5
10.Christoph 4 Nici4 Dirk 4
13.Maria 3
14. Frank 1 Ingrid1 Oli1 Boris 1



Flonkerei
Nachfolgend ein Bericht des von mir sehr geschätzten Pseudonyms Hans Mentz aus der Humorkritik der aktuellen Titanic.
Durchaus überlegenswert, Dwile Flonking als Zweitsportart!


Flonkerei

Eine kleine Betrachtung zum Thema Komik und Sport habe ich im Mai 2016 an dieser Stelle anhand von Sportwitzen aus der Antike entwickelt und mit der Frage beschlossen: »Und welchen Sport treiben Sie, liebe Leser?«
Dazu nur soviel: Dwile Flonking war nicht unter den von Ihnen favorisierten Formen der Leibesertüchtigung. Kein Wunder, denn Dwile Flonking ist ausgestorben und deshalb ein Thema in Edward Brooke-Hitchings wunderlichem, über weite Strecken sehr schwarzhumorigem, weil dem tierquälerischen und nach meinem Verständnis ausgesprochen sportfernen Treiben (von Affenkampf über Bären-, Löwen- und Rattenhatz zu Schweinestechen und Stachelschweinjagd) gewidmetem Kompendium »Enzyklopädie der vergessenen Sportarten« (Liebeskind 2016).
Aus der detaillierten Schilderung des von einem »flonker« mittels eines »drivellers« ausgeführten »Bierwatschens« kann ich aus Platzgründen hier leider nur zusammenfassend zitieren: »Im Norfolk der 1960er Jahre war es eine beliebte Freizeitveranstaltung der Einheimischen, sich in einer großen Gruppe zu versammeln, zu einem Akkordeon zu tanzen und einander mit biergetränkten Lappen ins Gesicht zu schlagen.« Selbstverständlich mit großem Ernst, wie es sich für Sportler gehört, und ausgefeilten Regeln folgend, »obwohl diese oft verwirrend waren, vor allem je weiter das Spiel voranschritt und je mehr dabei getrunken wurde.«
Dwile Flonking: tausendmal lustiger und humaner als derzeit grassierender Unfug wie Biath- oder Triathlon – Sportarten, die zum Vergessen sind.


Eigentlich sind wir da ja schon recht nahe dran!
Bis Mittwoch.



Flonkern mit Vaqueras